Nähen für Kinder: Frühling – Set „Jacke wie Hose“ wie ein Magnolientraum

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Der Frühling hat schon mal sehr deutlich angeklingelt, auch wenn es derzeit temperaturtechnisch gern noch des öfteren zweistellig werden dürfte, aber die Blütenpracht ist eine wahre Freude und lässt einem das Herz aufgehen.

Hier noch ein paar Bilder aus der Wilhelma am letzten Tag vor der „Coronaschließung“.

Die wundervollen Magnolien verblühen dieses Jahr leider beinahe ungesehen… :(

Aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrags ;)

Für meine beiden Mädels ist jeweils mal wieder ein kleines Set, bestehend aus Übergangsjacke, Shirtkleid und Hose für den Frühling, entstanden. Kinder wachsen einfach so schnell aus Kleidung heraus, dass man sich kaum versieht und schon wieder über der Nähmaschine hängt…

ZUR HERSTELLUNG HABE ICH FOLGENDES VERWENDET:

  • Jacke:
    • Sweat: Staghorn – Vintage Sweat Melange Rot und Altrosa
    • Jerseyfutter: Staghorn – „Kombi Unicorn Love“ Beere und Alles für Selbermacher – Sommerwind Wildblume und Mamasliebchen – Shapelines in Rose
    • Passende Bündchen
    • Jackenreißverschluß

 

  • Hose:
    • Sweat: Staghorn – Vintage Sweat Melange Rot und Altrosa
    • Jerseyfutter: Staghorn – „Kombi Unicorn Love“ Beere
    • Gummiband

 

  • Shirtkleid:
    • Staghorn – „Unicorn Love“ Petrol und Ommellinen – „Secret“ Violett
    • Bündchen Lilasteifen und Petrol

 

HERSTELLUNG

Die Schnittmuster hatte ich schon vor einiger Zeit mal in einer „Sale-Aktion“ geschossen und aus ihnen nur dieses Übergangs-Set kreiert, da die Teile sehr gut zusammen harmonieren, wie ich finde. Besonders die Kombi aus der etwas längeren Jacke mit dem Schößchenshirt sieht an kleinen Mädels echt süß aus. Gut dazu passt natürlich auch eine Leggings oder Strumpfhose, wenn es wieder mal etwas wärmer wird…

Übergangsjacke:

Pinio – Firlefanz

An den Jacken habe ich am längsten gesessen. Schon allein das Schnittmuster ausschneiden und kleben hat gefühlt ewig gedauert, wobei das Ziel vor Augen mich zum Durchhalten überredet hat ;)

Der Jackenschnitt ist überaus variabel und man kann sowohl eine leichte Sommerjacke, wie auch eine wärmere Winterjacke daraus nähen.

Die vielen Applikationsmöglichkeiten bspw. der Taschen erlauben viel Spielraum für alle Detailverliebten unter euch. Die Zipfelkapuze war für die Mädels ein Must-Have und sie gibt der Jacke auch einen süßen kindlichen Look.

Vom Schnitt ist die Jacke bequem weit gehalten, so ähnlich wie eine Collegejacke. Ich habe mich für die vorn gerade laufende und die hinten längere Variante entschieden, sowie eine unterteilte und eine nicht unterteilte Tasche.

Genäht habe ich außen einen kuscheligen Sweat und gefüttert mit einem farblich passendem Jersey.

Hose:

Wilde Möhre – Firlefanz

Die Wilde Möhre ist eine Hose für kleine Spielplatzrocker. Sie ist leger geschnitten und bietet mit ihren vielen Taschen einigen Stauraum für allerlei Kleinigkeiten. Im Bund wird unsere durch einen Gummi dort gehalten, wo sie hingehört.

Der Schnitt bietet aber verschiedenste Möglichkeiten die Hose zu gestalten. Auch bleibt einem die Wahl zwischen einer Version aus Webware oder dehnbaren Stoffen.

Unsere ist aus Sweat genäht, da diese doch etwas für den Übergang sein sollte und musste lediglich in der Länge angepasst werde, ansonsten war die Passform soweit ordentlich.

Shirtkleid:

Rina – Piechens

Ist es ein Shirt oder ist es ein Kleid oder ist es einfach beides?!

Ich vermute beides, denn das angesetzte „Vokuhila“ Schößchen gibt dem Shirt eindeutig den Look eines Kleides und kann auch als solchen getragen werden.

Sehr süß finde ich die überlangen Bündchen am enganliegenden Oberteil, der Rockteil ist weit schwingend. Rina ist also tanzbar, aber zugleich bequem und schick.

Sorry, der Beitrag war etwas „länglich“, ich hoffe ihr seid nicht eingeschlafen ;)

 

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