London is calling: Ein Kleid, das kleidet…

Werbung, unbeauftragt

Das Kleid, das weiblichste Kleidungsstück, neben dem Rock, überhaupt – Ich bin, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, ja ein bekennender Kleiderfan erster Stunde – und das Beste; Kleider stehen allen Frauen.

Es gibt sie in den unterschiedlichsten Varianten und auch in der kalten Jahreszeit muss frau auf dieses kleidende Kleidungsstück nicht verzichten. Deshalb hier mal eine Langarmvariante eines klassischen Kleides („London“ von Pech und Schwefel), bei dem die Bahnen des Rockteils ruhig auch länger geschnitten werden können, als hier in der von mir umgesetzten Version.

ZUR HERSTELLUNG HABE ICH FOLGENDES VERWENDET:

  • Stoffe:
    • Jersey: Schwarz und La Vie En Rose v. Stoff und Liebe
    • Roter Jersey für das Taillenband
  • Garn: Passendes Nähgarn
  • Nadel: Jerseynadel
  • Nähmaschine, Overlock

HERSTELLUNG

Der Schnitt erlaubt viel Freiraum, gerade beim Rockteil kann man sich austoben. Besonders schön finde ich, wenn man >=6 Bahnen zuschneidet, denn dann fällt der Rock schön glockig.

Ich habe 7 Bahnen zugeschnitten: 4 hinten und 3 vorne, wobei die mittlere Bahn vorne dann etwas breiter wurde. Dies war mehr der Stoffmenge, die ich noch zur Verfügung hatte, geschuldet, als wirklich Absicht. Jedoch kann diese Variante je nach Musterung des Stoffes Vorteile haben, da hier etwas mehr „Fläche“ zur Verfügung steht, als bei einer höheren Stückelung ;)

Das Oberteil habe ich farblich abgesetzt und einen unifarbenen Jerseystoff in Rot als optischen Trenner eingearbeitet.

Genäht habe ich eine 36 mit gekürzten Rockbahnen, so hat das Kleid insgesamt eine „bequeme Weite“; Taille- und Ärmelweite sind eher casual, wer es enganliegend möchte sollte eine Nummer kleiner wählen.

Hübsch finde ich auch, dass der Schnitt einen breiten Beleg am U-Boot- Ausschnitt vorsieht, obwohl ja mit Jersey genäht wird und man hier auch gern mal etwas „schummeln“ kann ;)

Wie kam ich auf London calling? Irgendwie durch dieses Bild, das mich stark an Edgar Wallace Filme und die 60er erinnert hat ;)

 

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Der Inhalt dieses Artikels entspricht meiner unabhängigen, persönlichen Meinung. Ich habe keinerlei finanzielle oder anderweitige Gegenleistung dafür erhalten. Ich kaufe meine Materialien wie Stoffe, Schnittmuster, Zubehör etc. selbst und zahle diese aus eigener Tasche. Bei diesem Artikel handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der unbeabsichtigt durchaus eine werbende Wirkung haben könnte, ohne dass ich von irgendeinem Unternehmen dafür beauftragt wurde! Auf etwaige Werbeeinblendungen auf dieser Seite habe ich weder Einfluss, noch verdiene ich damit Geld, diese gehen ausschließlich auf WordPress zurück.