Fünf Fragen am Fünften: Im September

Fünf Fragen am Fünften ist eine Art Frage-Antwort-Kolumne bei der jeder Mitmachen kann, der Lust hat.

Jeden Monat bietet luzia pimpinella diese Möglichkeit seinen Beitrag dazu bei Ihr im Blog zu teilen und in den anderen Beiträgen zu schmökern. Viele Blogs behandeln ja oft ganz bestimmte Themenbereiche (wie meiner eben auch) und so ist das eine wirklich schöne Art mal ein paar Einblicke „neben der Reihe“ in die Gedankenwelt der anderen zu bekommen.

Die Fragen für den September:Oh herrje, ich weiß ich bin spät dran mit meinen 5 Fragen am 5. *räusper*. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben, deshalb hier meine Antworten 😉

  1. Wofür bist du dir zu schade?

Eine schwierig zu beantwortende Frage, wie ich finde…

Unser Prof hätte gesagt, klassischer Fall von: „Es kommt drauf an“ 😉

Hinter der Brille der „Mama“ würde ich die Grenzen hier wohl viel weiter und anders definieren, als z.B. Hinter der Brille der „Berufstätigen“ oder hinter der Brille meines „Privaten-Ichs“ (blöder Begriff, aber ich denke ihr wisst was ich meine).

Als Mama macht man eigentlich fast alles was mit seinen Kindern zu tun hat ohne mit der Wimper zu zucken und seien es noch so „unangenehme“ Tätigkeiten wie „Auswürfe aller Art“ (Sch… und Kotz…) wegwischen. Das wäre etwas, wofür ich mir beim Einkaufsbummel oder im Büroalltag vermutlich „zu schade“ wäre oder weil es einfach nicht zu meinen Aufgaben oder zu dem gehört, wofür ich bezahlt werde.

Wenn ich so drüber nachdenke schon irgendwie irrwitzig und wie gut, dass es Menschen gibt die so etwas tun, vielleicht weil sie dafür bezahlt werden oder weil sie sich einfach dafür nicht zu schade sind….

Generell hängt vieles aber wohl auch mit persönlichen Grenzen zusammen, aber ein schönes Beispiel fällt mir dann doch ein. Gespräch zwischen Handwerkermeister und Azubi – Mitbekommen auf der Baustelle einer Bekannten. Der Meister zum Azubi. “Dreh du die Schraube rein, dass muss ich nicht mehr machen, denn Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Hm, vermutlich hätte sich der Meister keinen Zacken aus der Krone gebrochen dem Azubi diesen für ihn „niederen“ Dienst zu zeigen oder zu helfen, andererseits war er wohl froh darüber über das „Level 0“ hinausgewachsen zu sein. Aber ich denke er hätte durchaus Größe gezeigt, hätte er es getan.

Was meint ihr?

2. Was isst du, wenn du frustriert bist?
Ich bin zum Glück kein „Frustesser“ und so richtig „frustriert“ bin ich auch eher selten, wenn überhaupt bin ich eher so der Frustkäufer, vorwiegende Stoffe, um daraus etwas für meine Kinder zu nähen. 😁

Was mich aber in gefrustetem Zustand immer wieder glücklich macht ist das Gegenteil von Essen, nämlich Laufen zu gehen – am liebsten lange und draußen in der Natur. Das wirkt Wunder.

3.Wann bist du zum letzten Mal in Vergnügungspark gewesen?
Das ist noch keinen Monat her. Mit der ganzen Familie das erste Mal im „Schwabenpark“ und alle fanden es richtig toll 😊. Davor war dann aber doch eine etwas längere „Vergnügungsparklosezeit“ dazwischen…

4. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Kommt auf die Kneipe und das Wetter an. Im Sommer aber am liebsten ein kühles erfrischendes Radler. Gaaaanz wichtig dabei das richtige Mischungsverhältnis oder eine Holunderblütenschorle *jam*

5. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?
Daheim, wie der Name wohl sagt, in klassischer „Wohlfühlkleidung“ mit der man „couchen“ kann, ohne dass etwas zwickt oder zwackt oder rutscht oder sonst wie einengt: Schlappershirt und Jogginghose. Draußen mag ich am liebsten Sneaker, Jeans und Pulli im Winter und luftige Kleider im Sommer.

Verlinkt bei

Fünf Fragen am Fünften No.21 – von nicht verschenkter Lebenszeit, geliebter Spagbol mit Gerstenschorle, Achterbahnverzicht & Joggingbüxen

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